und wir flüchten vor der eigenen dunkelheit vor unseren innersten gefühlen wir rennen doch wir kommen niemals an oder wir gelangen ans falsche ziel wir suchen und finden und gefunden haben wir doch passen will es nicht zu uns wer bin ich und wieviele? was ich bin, das weiß ich gefunden habe ich, einen neuen stolz dessen war ich mir vorher nie bewusst doch jetzt steht er mir beharrlich im weg will mir die aufgabe meines seins verweigern will mir sagen, dass das was ich tue falsch ist wie tief wird das loch sein, dass sich in mein herz gräbt, wenn dieser neue stolz bricht. und werde ich finden was ich suche? und die dunkelheit umhüllt mein sein und für einen moment vergesse ich meinen schmerz ich tauche ab und verkrieche mich in meine gedanken doch wenn ich wieder auftauche kreischt mich die realität an und ich wünschte, ich hätte niemals gehört und gesehen und gefühlt was mich so quält und die finger zittern, der geist schweift ab, der kopf gesenkt, das hirn so leer, und doch so voll von gedanken und wünschen die mir verwehrt bleiben und voller erwartungen die ich und andere an mich selbst stellen, deren erfüllung mein stolz mir verwehrt vielleicht ist das gut so tod in meinen gedanken... und so stirbt ein teil von mir.. leise... stille...
« dear pat
08
August 10
私にうそをつく、私の愛
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